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Bei Regen, gib acht, sind Holzwege glatt.
Der Fuß findet keinen Halt.

Von den Tränen des Winters befreit,
wird er trittsicherer, der Steg – im Frühling.

Ob es sich lohnt, ihn zu begehen?
Zu suchen nach verborgenen Schätzen?

Sie warten schon lange. Du wirst sie finden.
Wirst sie entbinden mit Worten und Sätzen –

weil sie in dir schwingen und erklingen –
wie eine Frühlingsmelodie.

bmh, 06.03.2014

Dieses Gedicht ist eine poetische Reflexion auf das Gedicht „Verlorene Sätze“ von Hellmut Bölling

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