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zum Herbstgedicht

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Die Bäume leicht von Dunst umhegt,
der Sommer hat uns reingelegt,
er macht anscheinend Witze.

Doch bald sieht man, als wärs gewollt,
am Hügel dort, in sattem Gold,
die Häuser wie gemalt.

Es ist noch weiß um uns herum.
Wir bleiben stehen, schauen stumm
wie sich der Nebel hebt.

Die Felder fangen an zu leben.
Die Blumen strahlen und beleben
den Heimweg in der Sommerhitze.

© bmh 2008

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