Sie hatte in ihrem Leben einige „Parallelerfahrungen“, Erlebnisse, die ineinander geschachtelt abliefen. Sie waren einfach „da“. Für sie  „real“, doch hütete sie sich, dieses Wort zu benutzen. Wenn sie davon erzählte – wollte sie niemanden mit diesem (noch) “ festgefahrenen Wort in diesem Zusammenhang irritieren.

In St. Louis traf sie während eines Seminars in einer Pause auf eine Griechin. Beide begannen plötzlich und ohne jeden ersichtlichen Grund, sich in mathematischen Formeln zu verständigen,  hatten dabei das größte Vergnügen.
Mit Physik und Mathematik hatte sie nichts zu tun. Umso erstaunlicher erschien ihr später das Erlebnis.

Was lief da in ihr ab? Was geschah da?

Während dieser Unterhaltung fand sie ihr Zusammentreffen „stimmig“
Wie lange sie sich unterhielten, kann sie nicht sagen.  Ihr „Treffen“ war  „rund“,  „passend“.  Die Zeit?  war … nicht vorhanden, nicht von Belang, wie ausgeschaltet.

Sie sahen sich nicht wieder. Der Verstand staunte –  doch erst im Nachhinein.

Erlebnisse wie diese lernte sie für sich zu behalten. Wenn sie es dennoch erzählte, befand sie sich wie  unter einer, sie nannte es, „Schutzglocke“. Die Zuhörer „überhörten“ das Gehörte, konnten es nicht einordnen, nicht verstehen, sich kein Bild  machen –
wie die Indianer, die für das erste Schiff, das an ihrer Insel anlegte, keinen Begriff kannten und kein Bild hatten,  ja noch nicht einmal eine Vorstellung. Sie konnten das Schiff nicht „sehen“ und lernten, was da in ihr Leben einbrach, erst langsam zu integrieren.

Inzwischen weiß sie, dass das Abenteuer Leben sich uns in ganz anderen Dimensionen erschließen,  eröffnen will, wenn wir dazu bereit sind.
Wir müssen nicht qualvoll lernen, sondern nur beobachtend unseren Blick in die Weite des Lebens (Himmels) richten.

Es kommt der Augenblick, in dem uns  neue Herangehensweisen zur Verfügung stehen.

Was schaut denn da durch unsere Augen? Wir. Das Leben(dige) –
Das Leben schaut sich selber an. Wir sehen nur, was wir uns vorstellen können (s. die Indianer). Noch erfahren wir unsere „Präsenz“ verzerrt und  angepasst an die Verhältnisse der heutigen Zeit und der dazu passenden (engen) Denkstrukturen.

Doch langsam öffnet sich das Tor in die Neuzeit.

***
Dir schwebt ein linearer Gang durch das Kommende vor  … ?

… eher ein bewegtes Leben von Zustand zu Zustand :-)

bmh

***

Bei Gewitterkind zu lesen:
http://perspektivenlogik.wordpress.com/2014/11/16/6-das-initialquant-der-realitat/

Es ist vorstellbar, dass das Initialquant der Realität, die Aufnahmematrizen sãmtlicher Dimensionen beinhaltet.
Es ist eine Verbindung vorstellbar, die auf der Ebene des Initialquants zwischen allen Aufnahmematrizen stattfindet.
Wenn die gesamte Realität aus kompletten Quantenpaketen besteht, dann ist sie eine Einheit und alles was sie ausmacht miteinander verbunden …

Advertisements