***
Durch die Zeit der Wandlung gehend.
Unaufhaltsam, manchmal unbemerkt.

Bis jener Morgen kam.
Als hätte er gewartet aufzubrechen,
sich zu zeigen.
Der Atem flutet, weitet sich
und dringt in ungenutzte Kammern.
Noch stößt er an beengte Wände.

Vorsichtig atme ich „Neuzeit“.
Sie brandet in den Tag.

© bmh/2014

***

Werbeanzeigen